
Plauder verbindet Nachbarn in deiner Strasse und deinem Quartier – für schnelle Hilfe, lokale Hinweise und ein sicheres Miteinander.

Ein QR-Code im Briefkasten, eine unbekannte «Andrea» und viele Fragen: SRF Espresso wollte wissen, wer hinter den neuen Nachbarschafts-Chats steckt. Die Antwort: Plauder – und eine wichtige Lektion in Sachen Transparenz.
Zur Transparenz-SeiteWarum Plauder
Zwei Rollen, die sich ergänzen
Eine private WhatsApp-Gruppe ist wunderbar für den schnellen Draht. Plauder übernimmt eine andere Rolle: Wenn ein Hinweis über die eigene Strasse hinaus wichtig wird, sorgt das Netzwerk dafür, dass er die richtigen Menschen erreicht – ohne die vertraute Gruppe aufzulösen.
Was du schon hast
«Aber was passiert, wenn ein Hinweis auch Menschen jenseits der eigenen Gruppe betrifft?»
Was Plauder hinzufügt
Ein Beispiel
«Eine Katze wird in deiner Siedlung vermisst. In der eigenen Gruppe hat sie niemand gesehen.»
Über das Plauder-Netzwerk kann der Hinweis bei Bedarf auch Menschen in angrenzenden Strassen erreichen – ohne daraus einen öffentlichen Massenchat zu machen.
Der Verein Plauder
Weil Nachbarschaft Vertrauen braucht – und weil eine Initiative, die Menschen verbindet, nicht anonym sein darf. Der Verein trägt die gesellschaftliche Mission: Menschen im Quartier einfacher miteinander verbinden, lokale Hilfe ermöglichen und Nachbarschaft im Alltag stärken.
Mehr über den Verein erfahrenVerein Plauder
Plauder wird von Philipp Semmler und Stefan Godly als Co-Präsidenten des Vereins getragen.

Co-Präsident Verein Plauder
Philipp Semmler ist Unternehmer, Vater und Mitgründer von Plauder. Er beschäftigt sich seit Jahren mit digitalen Plattformen, Community-Aufbau und vertrauensbasierten Produkten. Neben seiner unternehmerischen Tätigkeit engagiert er sich gesellschaftlich, unter anderem durch sein Engagement in Zambia bei B360. Mit Plauder möchte er lokale Nachbarschaft einfacher, erreichbarer und wirksamer machen – persönlich, verantwortungsvoll und nah am Alltag der Menschen.
«Plauder soll helfen, dass Menschen in ihrer direkten Umgebung leichter füreinander erreichbar sind.»
Mehr über Philipp →
Co-Präsident Verein Plauder
Stefan Godly ist Co-Präsident des Vereins Plauder und Mitgründer der Initiative. Als Vater und Nachbar teilt er die Überzeugung, dass lokale Gemeinschaft im Alltag einen echten Unterschied machen kann. Bei Plauder bringt er seine Perspektive auf Nachbarschaft, Verantwortung und gesellschaftlichen Zusammenhalt ein.
«Gute Nachbarschaft beginnt nicht mit Technologie, sondern mit Menschen, die füreinander erreichbar sind.»
Mehr über Stefan →Anknüpfungspunkt zum Netzwerk
Manchmal passiert etwas, das mehr Menschen wissen sollten – eine vermisste Katze, ein gefundener Schlüssel, ein freilaufender Hund, eine Warnung. Andrea ist die Ansprechperson, der du das per Direktnachricht meldest. Sie verfolgt die Gespräche nicht aktiv mit – das ist nicht ihre Aufgabe. Sie ist einfach da, damit wichtige Hinweise über eine Gruppe hinaus geteilt werden können.
Hinter Andrea stehen Menschen vom Verein Plauder. Sie nehmen deine Meldung auf, antworten dir als Andrea und leiten den Hinweis gezielt in die angrenzenden Gruppen weiter, die es betrifft.
Andrea Plauder
Direktnachricht
Hoi Andrea, unsere Katze ist seit gestern Abend weg – braun-weiss, Name Mila. Zuletzt gesehen bei der Musterstrasse 12. 🐈
09:14 ✓✓
Andrea Plauder
Danke, ich geb das weiter in die angrenzenden Gruppen, damit alle aufpassen können. Melde dich, wenn sie wieder da ist. 💜
09:16 ✓✓
Jede Plauder-Gruppe beginnt lokal. Aber wenn ein Hinweis wichtig wird – eine Warnung, ein vermisstes Tier, eine Gefahr im Quartier – sorgt das Netzwerk dafür, dass er die Menschen erreicht, die es betrifft.
Gezielt, schnell und vertrauenswürdig. Nicht alles für alle – sondern das Richtige für die richtigen Menschen.









Plauder bedeutet nicht, dass jede Information überall geteilt wird. Plauder soll helfen, die passende Reichweite zu finden: lokal genug, um relevant zu bleiben, und gross genug, damit Hilfe möglich wird.
Lokal zuerst
Jede Gruppe bleibt nah und überschaubar.
Gezielt erweitern
Informationen können über eine Gruppe hinausgehen, wenn es sinnvoll ist.
Privatsphäre respektieren
Nicht jede Information gehört überall hin.
Verantwortungsvoll moderieren
Sensible Meldungen brauchen klare Regeln und Augenmass.
Plauder lebt von Menschen, die sich einbringen – als Fördermitglied, als lokale Stimme oder als Nachbarin, die einfach mitmacht.